Der Service public in der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte. Wir setzen uns dafür ein, dass das auch morgen so bleibt!

Der Service public gehört zur Schweiz wie die Berge und die Uhren. Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind seine wichtigsten Merkmale. Dass die Bahn im Taktfahrplan fährt oder die Post den Brief  in nur einem Tag ins entlegenste Bergdorf bringt, ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner in der Schweiz selbstverständlich. Das kann längst nicht jedes Land von sich behaupten! Mit ihren Infrastrukturen und Dienstleistungen verbinden die Unternehmen, welche die Service public Aufgaben im Auftrag des Bundes wahrnehmen, die Schweiz und ihre Bevölkerung Tag für Tag. Ein starker Service public ist die Grundlage für die hohe Lebensqualität in der Schweiz und ein zentraler Faktor für die Entwicklung der Wirtschaft.

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) sind alarmiert über die Volksinitiative «Pro Service public»: Sie ist eine Mogelpackung und ein Etikettenschwindel. Die Initiative gefährdet die gute flächendeckende Grundversorgung und setzt das Schweizer Erfolgsmodell aufs Spiel. Deshalb setzen wir uns ein für ein Nein zur schädlichen Service public Initiative am 5. Juni! 

Testimonials


Christine Bühler, Präsidentin Schweizerischer Landfrauenverband

Die Initiative nimmt SBB, Post und Swisscom die unternehmerische Freiheit. Die Folge: Die bundesnahen Betriebe können nicht mehr selber entscheiden, wo sie investieren sollen. Damit wird die Solidarität gegenüber dem ländlichen Raum noch zusätzlich in Frage gestellt.

Ein Vertrauensbeweis für das Erfolgsmodell des Schweizer „Service public“!

Das Schweizer Stimmvolk sagt Nein zur Initiative "Pro Service Public". Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der...

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Dringender Aufruf aller Parteien gegen die Service Public Initiative und deren gefährlichen Auswirkungen auf die Schweiz

Medienmitteilung vom 19. Mai 2016

Am 19. Mai fand in Lausanne eine Medienorientierung gegen die Volksinitiative "Pro Service Public statt". Die entsprechende Medienmitteilung ist nur...

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