Verantwortung für die Schweiz

Schweizer Service public-Unternehmen sind nicht irgendwelche Unternehmen. Sie sind in der gesamten Schweiz vertreten und sind eigentliche nationale Symbole. Die SBB an ein ausländisches Unternehmen zu verkaufen? Unvorstellbar! 

Mit ihrer starken Verankerung in der Bevölkerung in allen Landesteilen tragen die Service-public-Unternehmen aber auch eine Verantwortung für die Schweiz: Sie tun dies beispielsweise als Dienstleister, als Arbeit- und Auftraggeber, als Investoren oder Mitgestalter des nationalen Lebensraums.

  • 2 x Weihnachten ist eine gemeinnützige Aktion, die gemeinsam vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK), der SRG SSR und der Schweizerischen Post getragen wird. Die Bevölkerung spendet während der Weihnachtszeit Lebensmittel und Artikel des täglichen Bedarfs. Die Post transportiert diese kostenlos in ein Logistikcenter, wo sie von Postmitarbeitenden und Freiwilligen des SRK sortiert und an Bedürftige weiterverteilt werden.
  • Schulen ans Internet: Swisscom offeriert allen Schulen in der Schweiz einen kostenlosen Internetanschluss. Bereits über eine Million Schülerinnen und Schüler profitieren so von schnellem und sicherem Surfen.
  • Schul- und Erlebniszug: Unter dem Motto «Verantwortung» bietet die SBB Schulen eine schweizweit einzigartige und erlebnisorientierte Lernumgebung rund um zentrale SBB-Themen wie Prävention/Sicherheit, nachhaltige Energienutzung und Mobilität an. Der SBB-Schul- und Erlebniszug war 2014 während 28 Wochen an 20 Standorten unterwegs und durfte rund 900 Klassen mit 18‘000 Jugendlichen begrüssen.
  • Innovationsmotor: Schweizer Service public-Unternehmen sind in vielen Bereichen «Best Practice» – weit über die Schweiz hinaus. Mit dieser Rolle als Innovationsmotoren sind sie in der Schweizer Wirtschaft wegweisend. Diese Innovationskraft lebt vom unternehmerischen Spielraum.

Messung des wahrgenommenen gesellschaftlichen Nutzens

Wie gross ist der gesellschaftliche Wert eines Unternehmens? Die Universität St. Gallen hat im Auftrag von mehreren Stiftungen den von der Öffentlichkeit wahrgenommenen gesellschaftlichen Nutzen von Schweizer Organisationen und Institutionen gemessen. Die Service public-Unternehmen mischen dabei ganz vorne mit. Die Autoren nennen die Messung bzw. das Konzept «Gemeinwohl». Dieses kann auch als «von der Öffentlichkeit wahrgenommener Beitrag der Service public-Unternehmen» interpretiert werden. Mehr dazu unter www.gemeinwohl.ch.

Testimonials


Regine Sauter, Nationalrätin FDP ZH, Zürcher Handelskammer

„Die Wirtschaft ist auf eine effiziente Grundversorgung angewiesen. Die Initiative verhindert Fortschritte und Innovation, weil sie die Anbieter in ein starres Korsett zwingt.“

Ein Vertrauensbeweis für das Erfolgsmodell des Schweizer „Service public“!

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